Resteküche - Beste Küche

Streetfood, Achtsamkeit & kultureller Austausch

Foodfestival 8
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Umwelt & Nachhaltigkeit

Das Projekt in Kürze

313 Kilogramm Lebensmittel werden pro Sekunde in Deutschland weggeworfen. Der Großteil genießbar, und deshalb vermeidbar. Unsere Idee? Der weltweit erste Foodtruck, der hauptsächlich mit geretteten Bio-Lebensmitteln kocht. Keine "unförmige" Möhre, sondern eine gute Suppe. Keine "zu krumme" Zucchini, sondern ein gutes Sandwich. Keine Verschwendung, sondern gutes Essen. 'Resteküche – Beste Küche' - eine Kombination aus Streetfood, Achtsamkeit und kulturellem Austausch.

Worum geht es in dem Projekt?

Traurig, aber wahr: Wir schmeißen viel zu viele Lebensmittel weg, die noch in einwandfreiem Zustand sind. Die Möhre ist "unförmig", die Zucchini "zu krumm" und deshalb schaffen es beide nicht in den Supermarkt? Die Backwaren-Auslage wird abends extra noch frisch aufgefüllt, um sie nur eine Stunde später komplett zu entsorgen? Nee, so kann und darf das einfach nicht laufen. Aber hey, wir haben da eine Idee: Den weltweit ersten Foodtruck, der hauptsächlich mit geretteten Bio-Lebensmitteln kocht! Mit 'Resteküche - Beste Küche' geht es uns darum, das Thema Lebensmittelverschwendung in ein neues Licht zu stellen - eines, welches einer breiten Masse zugänglicher ist. Ja, natürlich auch euch! Denn bei uns gibt es keine Verschwendung, sondern einfach nur gutes Essen. Achtsamkeit kann auf diese Weise spielend leicht mit Genuss verbunden werden, und unsere Intention, Lebensmittel generell mit mehr Wertschätzung zu behandeln, ist viel subtiler - und dadurch nachhaltiger. Neben seinen regelmäßigen Auftritten auf Streetfood- und Wochenmärkten zum Verkauf von Speisen sowie dem Angebot von Catering-Services aus geretteten, vor der Tonne bewahrten Lebensmitteln, soll der Foodtruck auch als Pop-up Think Tank funktionieren: Unternehmen, Schulen und sonstige Organisationen können die Resteküche engagieren, um sich intensiver mit dem Thema Lebensmittelverschwendung auseinanderzusetzen. Workshop-artige Settings vermitteln relevantes Wissen durch Impulsvorträge und Diskussionen - stets in Kombination mit Live-Cooking. Kurz und knapp: Mit der Resteküche wollen wir achtsamen Streetfood-Genuss nach Frankfurt und Umgebung bringen - die Welt ein Stückchen besser machen inklusive.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Schon länger engagieren wir uns im Rahmen unseres vereinseigenen Programms "Kein Essen für die Tonne" im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung - und nun wollen wir genau dieses Engagement auf ein neues Level heben! Nach unzähligen Waste Watcher-Partys, Integration geht durch den Magen-Kochevents und unserem ersten eigenen Streetfood Festival (mit geretteten Lebensmitteln) diesen Sommer sind wir bereit für den nächsten großen Schritt. Für wen wir das Ganze tun? Na für uns alle! Denn letztlich stehen wir doch alle irgendwie auf gutes, und dabei noch gesundes Essen, oder nicht? Und wenn man damit im gleichen Moment noch die Welt ein Stückchen besser macht - oh yeah! ;-)

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?






























































































































































  • Weil es euch nicht egal ist, dass wir immer noch so viele Lebensmittel wegschmeißen.





























































































































































  • Weil es euch nicht egal ist, wo das eigentlich herkommt, was da auf euren Tellern landet.





























































































































































  • Weil es euch nicht egal ist, was Ihr mit eurem Konsum für eine gesamtgesellschaftliche Rechnung aufmacht.





























































































































































  • Und ganz im Ernst? Weil es euch doch egal ist, dass die Karotte zwei Beine hat und die Zucchini zu krumm ist - ganz im Gegenteil: Ihr findet es so viel schöner!





























































































































































Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Keiner mag ellenlange Kalkulations-Tabellen und Finanzierungspläne - aber ja, transparency is key! Deshalb gibt's für euch hier erstmal die Kurzfassung (natürlich abgesehen von den anderen nicht-ganz-ohne-Crowdfunding-Kosten á la Steuern, Plattform-Gebühren und Dankeschön-Budget!). Schauen wir uns folgende zwei Szenarien an: Numero Uno: Wir haben die 30.000 Euro-Funding-Schwelle geknackt! Yeah, unser Projekt ist finanzierbar! Nun können wir einen Foodtruck oder Anhänger plus Auto kaufen, unseren Bedürfnissen entsprechend umbauen und einrichten, branden und die ersten laufenden Kosten (wie bspw. Versicherung, Steuern, TÜV & Stellplatz) sind auch schon drin! Wir können auf einem für uns neuen Level mit Streetfood, Caterings und Think Tanks gegen die Lebensmittelverschwendung aktiv werden. Daneben bleiben wir natürlich auch weiterhin auf sozialen Events mit unserem ehrenamtlich arbeitenden Team tätig. Numero Due: Wir haben das 50.000 Euro Funding-Ziel erreicht! Wow! Sprachlos. Mit diesem Geld ist nicht nur ein Foodtruck drin, sondern auch ein finanzielles Polster, mit dem wir nicht direkt auf jedem Event umsatzorientert arbeiten müssen. So können wir unserem Team eine Aufwandsentschädigung garantieren und uns noch mehr auf sozialen Events tummeln, ohne vor roten Zahlen Angst zu haben. Fairness und Achtsamkeit können auch "nach innen" funktionieren!

ShoutOutLoud e.V.
user
Daniel Anthes
Vorstandsvorsitzender
Roßdorfer Straße
60385 Frankfurt a. M.

Über mich/ über uns

Wir und unser gemeinnütziger Verein ShoutOutLoud aus Frankfurt am Main! Wer genau dahinter steckt? Viele unterschiedliche Menschen (Zukunfts- und Trendforscher, Humanitär-Logistikerin, Bio-Chemikerinnen, Stadtplaner, Energiereferent, Blogger, Rezeptionistin, Studentin, Mathematiker, Grafiker, und und und...), die letztlich doch ein gemeinsames Ziel haben - die Welt ein Stückchen besser machen. Und dafür schlagen wir uns gerne ehrenamtlich die Abende und Wochenenden um die Ohren, um immer mehr Menschen im Rahmen von ganz ungezwungenen und spaßigen Event-Formaten auch dafür zu begeistern! Doch letztlich wissen wir, dass wir im Verein und unserem Partner-Netzwerk viele tolle Menschen haben, auf die wir uns im Zweifel verlassen können. Und das ist doch alles was zählt, oder? ❤

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Fans

  • Ina Scholz
    Ina Scholz 14.08.2019 12:03
  • Andrea Pläger
    Enkheimerin 24.07.2018 09:12
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    Annika Dellert 20.06.2018 11:59
  • Andreas Klantke
    Andreas K. 02.03.2018 08:58
    Schöne Projektidee, viel Erfolg!
  • Sascha Eschmann
    Sascha Eschmann 23.02.2018 10:00
  • Anke Meyer
    Anke Meyer 22.02.2018 19:44
  • Alexandra Partale
    Alexandra Partale 20.02.2018 21:52

Erfolgreich

Das Projekt wurde erfolgreich finanziert.
30.000 €
9
erfolgreich

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